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Raumfahrt – Eine Rakete für die HafenCity

Am 25.09. bis 26.09.2015 fand im Bakenhafen das Maker City Fest statt. Ich bin eingeladen worden dort etwas auszustellen, zu bauen und/oder einen Workshop zu halten.

Ich wollte schon länger eine große Retro-Rakete bauen. Irgendetwas zwischen der Rakete von Tim und Struppi, der auf der Fusion oder der auf dem CCC-Camp.

Angefangen habe ich in Illustrator die Profile des Körpers und der Stützen zu zeichnen:
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In Blender ist durch drehen und ziehen die Grundform der Rakete entstanden, die ich in Pepakura entfaltet habe.
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Um einen Eindruck zu bekommen, wie die in echt aussehen wird, habe ich erst mal ein kleine Modell gebaut. Das war noch etwas zu bauchig. Die Stützen habe ich, der Statik wegen, zu einem dreieckigen Profil geändert.
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Ein A0 Drucker steht mir leider (noch) nicht zur verfügung, also habe ich alle Teile übereinander gelegt und als ein Überschnittbogen auf DIN A4 ausgedruckt und zusammen geklebt.
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Teil für Teil habe ich die auf die Wahlplakate übertragen und ausgeschnitten.
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Als Paket ist sie noch recht handlich…
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In der HafenCity hab ich sie dann, in mehreren Stufen, zusammen gebaut.
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Später am Abend wurde die Rakete zum Teil der Bühne und wartete über den DJs auf ihre Startfreigabe.
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Osterhase

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Ostern steht vor der Tür, da lag es nahe einen Osterhasen zu bauen. der Stanford Bunny ist ein Klassiker der 3D-Modelle, einfach zu bekommen und relativ kompakt, also leicht zu bauen. Nur die beiden Ohren ragen heraus.

Praktischerweise ist in Meshmixer das Modell gleich eingbaut:

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Danach mein “übliches” Verfahren, um die Anzahl der Flächen zu reduzieren. Abends hatte ich dann meinen Prototyp fertig:

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Spiegelverkehrt, da innen noch die Markierungen sind.

Für dieses Projekt habe ich endlich Spiegelkarton im Format 50X70 gefunden. 30×50 passen in meine Cricut Explore. So kommt das dann da raus:

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Falten, kleben und raus mit dem kleinen Racker in die Natur

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Flettehjerte

Dänische Weihnachts-Herzen

Meine schwedische Tante hatte diese Herzen gemacht als ich noch ein Kind war. Dieses Jahr wollte ich die noch ein mal machen und die vielen neuen Muster ausprobieren, die es damals wohl noch nicht gab.

Wer die vier hier nachbauen will, hier ist die Vorlage als PDF zum Ausdrucken:
DOWNLOAD: Fletterhjerte

Man braucht je einen Ausdruck in rot und weiß. Danach werden die Teile geflochten. Am besten fängt man mit dem Schachbrettmuster an, um zu lernen wie es geht. Die anderen sind deutlich schwerer zu flechten, aber es geht.

Wer das noch nie gemacht hat kann sich mit dieser Anleitung auf Youtube auf Stand bringen:


When I was a kid my swedish aunt made these flettehjerte. They are originally from denmark but seem to have spread through northern Europe.

If you want to make them yourself print the PDF from above twice. Once on white and once on red paper. The video above shows how to weave them together.

Start with the checkered one. It’s the easiest. The other ones are more of a challenge but it’s well worth the trouble. They even open up so that you can put some goodies inside.

DOWNLOAD: Fletterhjerte

Papercraft Halloween Masks

Collection of low-poly papercraft masks.
Low-poly papercraft masks. Bear, Daemon, Frankenstein, Ghost, Joker and Vampire

Vor ein paar Wochen habe ich die Masken von Agustin Flowalstik gefunden. Er hat sie für den 3D-Druck entworfen. Ich wollte sie aber aus Papier bauen.

Also habe ich die Modelle so umgearbeitet, dass ich sie entfalten konnte. Außerdem kann man so verschiede Farben für Lippen, Zähne, Haare uns Schnauze einflechten.

Wenn ihr das PDF verlinkt, bitte immer zu dieser Seite zurück verlinken. Danke.


I came across the masks from Agustin Flowalstik a few weeks ago. He made them to be 3D-printed. I don’t have a 3D-Printer (yet) but wanted to make the masks anyway.

So I unfolded the models and separated a few parts to have them in different colors.  That way you can actually see lips, teeth, hair , nose or antlers.

Feel free to share the PDF, just make sure to link back to this page. Thanks.

DOWNLOAD: Halloween Masks